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Die Entwicklung des Energie-Ausgleichs-Mandalas ging nicht von heute auf morgen sondern umfasste insgesamt fast 12 Jahre intensiver Forschung und Entwicklung. Es wurden zahlreiche verschiedene Wege der Informationsspeicherung getestet und verworfen, bis letztendlich das Mandala in der heutigen Form entstand.

Vor etwa 12 Jahren habe ich begonnen, neben der normalen Ordination meine Patienten auch per Bioresonanz zu therapieren, was ich nun seit etwa 6 Jahren ausschließlich und sehr erfolgreich mache. Schon früh habe ich erkannt, dass es wichtig ist, meinen Patienten auch nach der Therapie etwas positiv Schwingendes und Ausgleichendes für zuhause mitzugeben. Nach einigen Recherchen bin ich dabei auf Öle gestoßen, auf die ich die Schwingungen der Bioresonanztherapie während der Behandlung mit aufspielte (ähnlich wie Musik auf ein Tonband). Die Patienten sollten sich dann später unterstützend zur eigentlichen Therapie mit diesem Öl an bestimmten Stellen einreiben. Dieser Ansatz war schon sehr vielversprechend, weil das Öl einen hervorragenden Schwingungsträger abgab. Doch leider war das Öl in der Handhabung nicht ganz unproblematisch, da die Fläschchen oftmals ausgelaufen sind und das Öl auf der Haut unangenehm klebte.

Vor etwa 8 Jahren habe ich dann begonnen, alle positiven Schwingungen auf einer Ampulle zu sammeln, mit dem Ziel, eine Art "universelle" Probe zu erhalten. Mit der Zeit wuchs die Informationsmenge auf dieser Ampulle und mir kamen immer neue Einfälle und Ideen, welche Schwingungen noch fehlen würden. So sind mittlerweile nicht nur die Schwingungen von positiven Affirmationen und Homöopathika, sondern auch viele positive Strahlungen der Natur (z.B. Chartres, Marcusbasilika in Venedig, Salzburger Dom, Assisi, Canterbury, Lourdes, Stonehenge, Locherboden in Tirol, viele alte Dome, Wallfahrtsorte, etc.) mit aufkopiert. Als ich merkte, dass diese Ampulle immer stärker und stärker wurde und sich der geistige Ansatz sichtlich auch umsetzen ließ, habe ich diese Ampulle bei jeder Bioresonanztherapie zusätzlich mitlaufen lassen. Der Erfolg zeigte sich bereits bei der ersten Behandlung und war sehr erstaunlich. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Urlaubs- und Ausflugsziele meiner Familie von "guten" Stellen in ganz Europa bestimmt.

Über viele Bücher und Kurse bin ich dann vor ca. 6 Jahren auf die Idee gekommen, mit Mandalas zu experimentieren. Ziel war es, ein Mandala für den Ausgleich von Körper, Seele und Geist zu entwickeln. Primär positiv testende Figuren und Mandalas habe ich im Computer nachgezeichnet, jeweils etwa 50 mal ausgedruckt, mit der genannten Ampulle tachyonisiert und dann anschließend ausgetestet. Ausgewählte Personen (darunter natürlich auch meine teilweise hellsichtige Frau) trugen den in Folie verpackten Ausdruck und halfen mir durch ihre zahlreichen Kommentare und Anregungen sehr bei der weiteren Entwicklung.

Viele hundert solcher Mandalaausdrucke sind im Reißwolf gelandet. Nur die wenigen, die wirklich eine stark positive Wirkung hatten, wurden von mir gesammelt und ausgewertet. Schlussendlich konnte ich alle übriggebliebenen Exemplare auf 2 Ebenen zusammenfügen und in ein einziges Mandala konzentrieren. Neben den positiven Zeichnungen kamen dann auch noch weitere hinzu, welche die Fähigkeit besaßen, negative und störende Einflüsse und Energien zu zerstreuen und damit zu neutralisieren. Daraus entwickelten sich dann später auch die 2 verschiedenen Seiten des heutigen Energie-Ausgleichs-Mandalas. Insgesamt konnte ich bis heute ca. 60.000 Einzelinformationen (die entsprechende Vectordatei umfasst beachtliche 6.8 Mb auf meinem Computer) zusammentragen und auf das Mandala speichern. Zusätzlich befindet sich nach langer Forschung nun auch ein geistiger Kopierschutz auf dem Mandala, sodass die positive Wirkung nur durch meine handgefertigten Originale entsteht und eventuelle Raubkopien somit nutzlos sind.

Die Wirkung der Mandalas wurde dann von einem unabhängigen Therapeuten durch ein neuartiges Akupunkturpunkt-Messgerät (Prognos) getestet, das ursprünglich für die russische Weltraumfahrt entwickelt wurde und sehr genau arbeitet. Es zeigt erstmals objektiv die Wirkung des Mandalas auf die Meridiane von Testpersonen nach nur 10 - 20 Minuten Tragzeit.

Erstes Beispiel: Meridiane der Testperson sind UNTER den Normalwerten

Zu Beginn der Messung war nur ein Meridian im Normbereich (hellgrün). Der Normbereich liegt innerhalb der beiden horizontalen Kurven (Bild 1). Anschließend wurde das Mandala für zehn Minuten auf der Stirn des Patienten platziert und dann eine zweite Messung durchgeführt. Man sieht, dass nach dieser kurzen Zeit von nur 10 Minuten bereits 14 Meridiane in den Normbereich gekommen sind (Bild 2). Die untere (blaue) Kurve ist die Erstmessung, die obere (grüne) die Zweitmessung nach zehn Minuten Tragezeit des Mandalas. Man sieht, wie in allen Bereichen die Werte nach oben verschoben wurden, ganz rechts wurden die Zacken sogar von unten nach oben gekippt. Die tiefe Zacke im linken Drittel wurde kompensiert. Der tiefe Einbruch ganz links war durch einen verschobenen Wirbel hervorgerufen und wurde nach der zweiten Messung mechanisch durch den Therapeuten behandelt (Bild 3).

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Bild 1 - vorher
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Bild 2 - nachher
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Bild 3 - Vergleich

Zweites Beispiel: Meridiane der Testperson sind ÜBER Normalwerte

Dieser Testpatient hatte bei der Vormessung eine stark überschiessende Reaktionen, nur 6 Meridiane sind im Normbereich (Bild 1). Nach einer Tragezeit von nur 20 Minuten mit zwei Mandalas an verschiedenen Stellen des Körpers sind statt 6 bereits 21 Meridiane im Ausgleich, nur 3 befinden sich noch etwas über dem Normalwert (Bild 2). Man sieht hier nochmals sehr deutlich, wie die ursprüngliche obere (rote) Kurve nach unten verschoben worden ist (grüne Kurve), also überschiessende Meridiane in den Normbereich gekommen sind (Bild 3).

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Bild 1 - vorher
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Bild 2 - nachher
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Bild 3 - Vergleich